Perle Nummer 2: Goldbekmarkt

Mein allerliebstes Samstagmorgen-Ritual: mit meinem Mann den Goldbekmarkt besuchen. Kommt doch mit! Wir starten am Goldbekufer/Ecke Geibelstrasse mit einem Kaffee (manchmal gehe ich dem Elbgold fremd und trinke heimlich einen Kaffee bei Meckmanns Muffins), dazu ein Croissant vom besten Franzosen der Welt. Hier sind die Croissants mindestens so gut wie in Frankreich (ernsthaft, nicht einmal in Paris habe ich ein besseres Croissant entdeckt!) und es lohnt sich mehr als nur ein Croissant zu vernaschen – die Auswahl ist umwerfend! Sehr zu empfehlen ist auch der Trüffelbrie – lasst euch ein kleines Stück von der großen Torte abschneiden und nehmt ein Baguette oder ein Brioche mit.
So, jetzt aber weiter. Schaut doch mal bei der Kräuterhexe vorbei. Auch hier ist der Name Programm und es gibt sogar das Kräuter-Paket für die Grüne Soße (siehe den Post Frankfurt/Main). Und schaut mal nach rechts – sehen die Pfirsiche nicht lecker aus? Ihr wißt nicht so recht? Dann lasst uns doch bei den Pastafrauen leckere Pasta aussuchen. Lieber Ravioli? Aber welche nur – die Auswahl ist riesig! Fragen wir doch einfach die Fachfrauen, die geben uns bestimmt gleich noch einen Tipp für die richtige Zubereitung. Heute keine Pasta? Wie wär’s dann mit selbst eingelegtem Grillfleisch von Geflügel-Toni (s. Bild, achtet auf die gelben Schilder) – oder wollen wir lieber weiter oben beim Fischmann (der letzte von drei Fischständen aus unserer Richtung, achtet einfach auf den Fischmann mit Mütze) schauen was es heute gibt? Das Tagesangebot ist bestimmt wieder umwerfend!
Kommt ihr? Wir haben doch nicht den ganzen Tag Zeit und der Markt schließt um eins… und es gibt noch so viel mehr zu entdecken…
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