Die saftigsten Brownies: ohne Mehl, ohne Zucker, dafür in gesund, kinderfreundlich und lecker.


Meine Freundin Anna hat ihr Kochbuch aufgeklappt für euch – und herausgerückt, hat sie ein Rezept, das so sagenhaft lecker und saftig ist und so wunderbar schokoladig, das man am liebsten nichts anderes Süßes mehr essen möchte. Und, by the way, man theoretisch auch am nächsten Morgen zum Frühstück essen könnte. Weil: da sind nur gute Sachen drin.
Und wenn ich euch jetzt erzähle, dass es sich um Brownies handelt, dann glaubt ihr mir kein Wort. Stimmt’s? Brownies in gesund? Ohne Mehl? Ohne Zucker? Das klingt nicht wirklich nach Brownie, ich geb es zu.
Als mir Anna ihre Geheimzutat verraten hat, habe ich – ehrlich gesagt – erst einmal das Gesicht verzogen. BOHNEN Brownies? Wirklich? A-b-e-r: sie sind wirklich sehr lecker. Und von den Bohnen schmeckt man auch nichts. Nur: man braucht wirklich eine sehr gute Küchenmaschine, die die Bohnen zu cremigem Mus verarbeitet. Sonst hat man hier und da ein bisschen Haut der Bohnen im Brownie. Die kann man aber zur Not mit Schokostückchen kaschieren… nur mal so als Tipp.
Ich habe die Brownies meinen Mutti-Freundinnen serviert. Warm aus dem Ofen. Und sie waren so lecker. So lecker, dass auch die Kinder ganz verrückt danach waren.
Am nächsten Morgen, als die Rest-Brownies noch eine Nacht im Kühlschrank verbracht haben, waren die aber fast noch besser weil noch saftiger.

Das Rezept, das übrigens ratz-ratz zubereitet ist, habe ich euch einmal runtergeschrieben.

Für ein Backform 20×20 braucht ihr:
1 Dose Kichererbsen
1 Dose Kindeybohnen
170g Butter
240g Roh-Schokolade (hat Anna hier in ihrem Shop, damit werden die Brownies extra schokoladig)
3 Eier
300g Honig
3 EL Kakaopulver (ungesühnt)
3 EL Kokosraspel (habe ich weggelassen)
120g Walnüsse

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Schokolade schmelzen, die Eier aufschlagen, alle Zutaten bis auf die Walnüsse mixen. Die Walnüsse klein hacken und zum Schluss zum Teig dazugeben. Die Backform mit Backpapier auslegen, Teig hineingeben und 30-40 Minuten backen.

2 Kommentare
  1. Ich liebe solche Rezepte ja total, da kann man sich die Süßigkeiten zumindest noch schön reden 😉 Nee jetzt mal Spaß beiseite, ich finde es total interessant, wie man Gemüse beim Backen integrieren kann. Wenn das Bananenbrot aufgefuttert ist, muss ich die Brownies unbedingt mal nachbacken – Schokolade geht einfach immer!

    LG, Katja

    • Liebe Katja, ja – der Knaller, oder? Ich liebe ja auch Schoko-Rote-Bete-Zimt-Smoothie (aber habe bisher noch nicht die richtige Dosis gefunden). Aber die Brownies machen Spaß, versprochen! Guten Appetit!

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