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Archiv für den Monat November 2016

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Herzlich Willkommen zum ersten Adventskalender, den ich mir in einer Nacht- & Nebelaktion ausgedacht habe und für euch tolle Hamburger Unternehmen, davon viele Hamburger Perlen, die ich euch in diesem Jahr vorgestellt habe, gefragt habe ob sie mitmachen wollen. Hatten sie, zum Glück. Und deswegen gibt es jetzt 4 Wochen lang für euch schöne und leckere Gewinne. Herzlichen Dank an alle kleinen und großen Läden, die so spontan mitgemacht haben und so viele schöne und leckere Gewinne für euch zur Verfügung gestellt haben.

Und so läuft es ab:
An jedem Adventssonntag stelle euch die Gewinne für die nächste Woche vor, hier auf dem Blog. An jedem Tag in der folgenden Woche verrate ich euch dann auf meinem Instagram- und Facebook Account den jeweiligen Tagesgewinn. Via Share/Kommentar/Repost könnt ihr euch an dem einen Tag für den Gewinn qualifizieren.

ZUM BEISPIEL:
Am Montag wird Gewinn 1 verlost (ist doch noch geheim!!!) und Du denkst Dir: „Ich will das!“ Also reposte/share/kommentiere den Post am MONTAG via Instagram und/oder Facebook (erhöht die Gewinnchancen) bis 23:59 Uhr. Dann heisst es hoffen und beten, dass Du der Lucky One bist!
Das wiederholt sich jeden Tag – mit einem anderen tollen Gewinn. Natürlich kannst Du auch jeden Tag erneut mitmachen, wenn Du das Glück hast, dass Du jede mehrmals gezogen wirst: Lucky you!
Die Gewinner ermittle ich via Zufallsauswahl am nächsten Tag und gebe euch Bescheid via Direktnachricht.
Und schwuppdiwupp, gibt es auch schon die nächste Woche mit tollen Gewinnen von toll-toller-tolleren Unternehmen.

Alles klar? Dann zeige ich euch hier die Gewinne für die erste Adventswoche vom 28.11.-4.12.2016! Schaut also morgen unbedingt auf meiner Facebookseite oder auf meinem Instagram Account vorbei und seht was hinter dem ersten Türchen steckt! Ich freue mich auf viele Mitmacher und noch mehr freue ich mich auf eure Rückmeldungen!
Die erste Woche startet mit einem Knaller nach dem anderen:

chef-one
Chef One darf ich einen Platz für mein Dinner am kommenden Samstag, den 3.12. verlosen zum weihnachtlichen Hamburg Menü, hier bei uns in unserer sehr gemütlichen Wohnküche. Ich koche für euch ein leckeres 3-Gang-Menü mit weihnachtlichen Akzenten aus Hamburger Gerichten. Keine Angst, es gibt weder Aalsuppe noch Labskaus sondern sehr leckere Birnen-Gnocchi mit Bohnen und Speck, einen Braten mit Senf Jus und Sellerie-Püreee und abschließend eine Kardamom-Créme mit weihnachtlicher roter Grütze nach diesem Rezept. Ach so, das war ja gar nicht abschließend… na, lasst euch einfach überraschen – man muss ja auch nicht alles verraten. Es warten also noch zwei weitere Überraschungen auf euch. Yiha!

 

foodist
Irgendwann in dieser Woche könnt ihr euch direkt selbst beschenken oder ein Weihnachtsgeschenk von eurer Liste streichen: Foodist gibt euch nämlich exklusiv mit dem Code HAMBURGERDEERN 15% auf eure erste Box! Und das -ausnahmsweise – nicht nur heute sondern bis Ende Februar. Solltet ihr also schon alle Weihnachtsgeschenke haben, könnt ihr euch gleich die Healthy Box für einen gesunden Januar buchen oder schon einmal streberhaft an Valentinstag denken!

 

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Als ich Haselherz das erste Mal getestet habe, weil ich das Crowdfunding von veganerleben unterstützt habe, war ich hin und weg. Weil kein Zucker und so lecker. Haselnussmus ist einfach das tollste Nussmus, dass ich mir vorstellen kann und ich musste mich ernsthaft zusammenreissen nicht das ganze Glas auszulöffeln. Ebru, die Gründerin von Haselherz hat als Erste zum Adventskalender zugesagt und schenkt euch 3 Gläser aus der haseherz-Kollektion! Knaller? Knaller! Darf ich eigentlich auch mitmachen bei meinem eigenen Adventskalender?

 

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Ich mache auch mit! Weil es mir so am Herzen liegt. Und weil es so wunderbar ist: ich schenke euch ein Pinipa-Pfannkuchenkochbuch, für das ich die Blinis entwickeln durfte und das erst Ende November erscheint. Ihr bekommt also eine druckfrische Ausgabe und könnt die ganze Weihnachtszeit über Pfannkuchen aus ganz Europa futtern. Herrlich und besser als Kekse backen, oder? Für alle, die leider Pech haben an diesem Tag: Ihr könnt das Buch vorbestellen hier via Aamazon.

 

joemakroenchen
Macarons-Liebhaber aufgepasst! Jö Makrönchen schenkt euch eine 25-Box voll leckerer Makrönchen! Mega-Knaller, wie ich finde und ich kann nicht garantieren, dass mein Mann nicht auch mitmacht (Du darfst nicht!!!! Und komm nicht auf die Idee Fake Accounts anzulegen!) – immerhin habe ich ihm letztes Jahr ein Makrönchen-Abo geschenkt, dass hier irre ankam und superschnell aufgefuttert war.

 

MINIMUM
Ich habe es ja schon angekündigt: Die wunderbare Janine von MINIMUM, die auch die Fotos für mein e-Book „Family Kitchen – der einfache Start in die Familienküche“ macht, schmeisst auch noch was in die tolle Woche! Und zwar eine ganze Stunde Shooting von euch und eurem/n Kind/ern – perfektes Geschenk für Weihnachten, oder? Bingo-Bongo – die Großeltern, Paten und Tanten freuen sich und ihr habt ein schönes Shooting und tolle Fotos! Win-Win-Win-Situation würde ich sagen!

 

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Mehr Hamburg geht nicht! Die Platte Anna schenkt euch ein Hamburg-Set inklusive (Weihnachts)karten, Patches, Button und Büddel! Ich liebe alles sehr und habe im letzten Jahr schon meine Weihnachtspost mit diesen hübschen Karten von Anna verschickt. Weihnachten kann also kommen und für das restliche Jahr seid ihr perfekt ausgestattet!

So, und nun: viel Spaß und viel Erfolg!

gruppenbild
Ende letzten Jahres habe ich mir ein paar Dinge aufgeschrieben, die ich im nächsten Jahr umsetzen will. Dinge, auf die ich Lust habe ohne zu wissen wie das so gehen soll. Und mit wem. Oder wann. Ein Punkt auf dieser Liste war, mehr zu bloggen. Das hat funktioniert. Der zweite Punkt war: mein e-Book „Family Kitchen – Der einfache Start in die Familienküche“ – fertigzustellen. Das wird ganz haarscharf funktionieren. Geplant war es eigentlich für Frühjahr 2016. Aber als es quasi fertig war, habe ich die Notbremse gezogen. Weil ich mit dem nicht zufrieden war. Weil ich das besser kann. Beziehungsweise, das mit den Fotos, das kann ich gar nicht. Also habe ich mich selbst gefragt, was ich eigentlich will. Meistens will ich etwas schönes, da kann mein Mann ein Lied von singen. Nagut, zwei. Und weil mir die Fotos noch nicht schön genug waren, habe ich mir jemanden gesucht, der das viel besser kann als ich. Und Gott sei Dank – das habe ich inzwischen gelernt: man muss nicht alles selber machen, wenn es Menschen gibt, die das viel besser können. Und gefunden habe ich Janine und ihrer wunderschönen Minimum Fotografie. Die kann so unglaubliche Bilder schiessen und dazu noch so gut mit Kindern. Ein Traum einer Frau. Ihr dürft gespannt sein – das Book kommt im Frühjahr, kann man ja nicht oft genug sagen und ich kann es kaum erwarten euch die vielen schönen Rezepte und Bilder zu zeigen.

Die dritte Sache, die ich umsetzen wollte, waren Guerilla Dinner in unserer Küche. Weil wir viel zu selten Anlässe haben richtig toll zu kochen. In mehren Gängen. Mit Vorbereitung und allem was dazu gehört. Mit zwei kleinen Kindern, die nicht in der Kita sind, ist das meistens sehr schwierig. Und arbeiten am Tag ohne Babysitter unmöglich. So konnte ich mir nicht die Zeit nehmen um über die Guerilla Dinner nachzudenken, hatte die Idee aber immer im Kopf und auf der Todo-Liste und ärgerte mich, dass ich nicht weiterkam.
Bis es an einem Tag einen lustigen Zufall gab und Chef.One und ich miteinander ins Gespräch kamen. Und zack, war aus dem Nichts heraus eine Dinner-Reihe entstanden mit vielen schönen Menüs, die in den nächsten Monaten in unserer Küche stattfinden werden. Noch kann ich euch nicht zuviel verraten, aber eine Sache kann ich schon erzählen: Am Samstag, den 3. Dezember könnt ihr mich besuchen kommen und ein sehr leckeres weihnachtliches Hamburg-Menü essen. Buchen könnt ihr einen von 6 Plätzen hier über die Webseite oder über die App. Dort seht ihr auch die Menüfolge.

Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt und freue mich auf eure Anmeldungen. Bitte lasst mich nicht alleine hier sitzen an meinem ersten Guerilla Abend. Vielleicht sehen wir uns bald hier? Ich freue mich auf euch!

HamburgerDeern_Adventskalender
Manchmal muss man einfach mal machen. Hab ich mir auch gedacht und mal kurz für euch einen Adventskalender gebastelt: den „SCHÖN & LECKER ADVENTSKALENDER“, bei dem ihr viele schöne Sachen gewinnen könnt – zum selbst behalten oder verschenken. Ich habe für euch tolle Hamburger Firmen gefragt ob sie Lust hätten mitzumachen und – Bingo Bongo – hatten sie zum Glück.

Und so freue ich mich, euch am 1. Advent Woche für Woche tolle Gewinne von tollen Partnern vorzustellen, die ihr ganz einfach gewinnen könnt.
Dabei sind so viele schöne und leckere Dinge, die ich am liebsten alle selber behalten würde – für Kleine und Große, für Foodies und Nicht-Foodies, für Muttis und Papis, für …ach, für jeden ist was dabei. Alles eben schön und lecker.

Und wie läuft’s?
Los geht’s am 1. Advent. Da zeige ich euch die Gewinne der nächsten Woche, hier auf dem Blog. Welches tolle Teil es an welchem Tag zu gewinnen gibt, erfahrt ihr auf Facebook und Instagram. Gewinnen könnt ihr, indem ihr einen Kommentar dort hinterlasst. Mehr Details zu den einzelnen Gewinnen erzähle ich euch aber noch rechtzeitig.

In jedem Fall freue ich mich jetzt schon sehr auf die Aktion und bin gespannt was ihr sagt. Ob ihr es selbst behalten wollt oder euch sofort jemand einfällt, dem ihr es schenken wollt… ach, es wird toll!

HOHOHO!

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Ich war ganz aus dem Häuschen, als ich vor ein paar Wochen die E-Mail vom Gruhnling Verlag las, dass Blogger gesucht werden, die sich an Pfannkuchenrezepten versuchen möchten bzw. diese verraten wollen für ein neues Pfannkuchen-Kochbuch für Kinder.

Kochbuch für Kinder, mit Pfannkuchen – klar habe ich sofort zugesagt. Wahrscheinlich hätte ich jeden Pfannkuchen gemacht, aber im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich das Rezept für die Blinis erzählen durfte, weil sie dann doch eine unserer Lieblings-Pfannkuchen sind. Und für Kinder so wunderbar einfach zum Essen.

Aber ich möchte euch Pinipa kurz vorstellen: die kleine Pinipa ist die beste Freundin von Greta, die sich in einer Tasse auf die Reise durch ganz Europa macht um die besten Pfannkuchenrezepte zusammenzusuchen. Jede Geschichte handelt von einem anderen Land und einem anderen Pfannkuchen. Dabei macht sie tolle Entdeckungen, lernt viele neue Gesichter und Bräuche und kehrt anschließend mit einem Sack an unterschiedlichen Pfannkuchenrezepten zur Greta zurück.
Das Buch von Pinipas Abenteuern gibt es seit April 2016 zu kaufen – hier z.B. via Amazon. Weil aber so viele Anfragen nach den Rezepten gab, gibt es eben ab Ende November 2016 „Pinipas Pfannkuchenbäckerei“ – vorbestellen könnt ihr es hier via Amazon.

Wir haben Pinipas Abenteuer jeden Abend als Gute-Nach-Geschichte gelesen und damit konnte das kleine Hasenkind seine sieben Sachen packen und gehen. Pinipa ist hier der neue heisse Scheiß!
Aber im Ernst: das Buch ist so süß, es gibt so viele neue Tiere zu entdecken und im Anschluss an jede Geschichte haben wir uns Pinipas Reise angesehen. Die Kinder wissen also, dass sie im Sommer in Spanien waren und das man dort Tortillas isst. Und natürlich wissen sie auch, wo die Blinis herkommen.

Liebe Leute, kauft dieses Buch, besser gesagt: kauft diese Bücher. Sie sind ein wunderschönes Geschenk an alle Kinder und Eltern und sie wurden mit so viel Liebe und Einsatz umgesetzt.

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Wir fangen im Übrigen gerade wieder von vorne an mit Pinipa und essen uns ab sofort durch Pfannkuchenberge.

Und bei euch? Was sind eure Lieblingspfannkuchen?
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Foodbox? Nein, danke – brauche ich nicht. Ich bin nicht so der Typ für Foodboxen. Ich glaube, dass ich selber ganz passabel kochen kann und kann daher auf irgendwelche Tüten, Boxen oder sonstige Kartons gut verzichten. Nein, wirklich, ich möchte das nicht.

Foodbox? Nein, danke – sehr lieb, aber ich sehe den Sinn darin nicht. Ich koche selber viel zu gerne und greife nur ungerne auf Fertigprodukte zurück. Und gute Schokolade kann ich auch hier um die Ecke kaufen. Oder online ordern. Nein, wirklich, Ich möchte das nicht.

Foodbox? Nein, danke – auch nicht die vegane, healthy oder Gourmet Variante. Ich möchte nicht gezwungen sein, darüber zu berichten wenn ich eine schöne Box bekomme, deren Sinn ich aber nicht erkenne. Nein, wirklich, Ich möchte das nicht.

Foodbox? Herrje, dann schickt doch was ihr wollt. Aber ich garantiere nicht, dass ich berichten werde.

So war das, mit Foodist und mit diversen anderen Foodboxen-Anbietern. Mit dem Unterschied, dass jetzt hier zwei Foodboxen stehen. Und was soll ich sagen? Ich habe es selber nicht für möglich gehalten, aber: ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind. Alleine das Aufmachen der Box, das Auspacken, das Entdecken der schönen Produkte – und die Entdeckung der Fertigmischung für Flapjacks, also Müsliriegeln. Warum? Weil ich bisher genau daran verzweifelt bin. Die letzten Müsliriegel sind allesamt in unser Müsliglas gewandert. Mit Riegeln hatte das bisher nicht so viel zu tun. Oder sie waren so knochentrocken, dass sie sofort in den Mülleimer gewandert sind.
Und nein, ich erzähle euch das nicht, weil ich von Foodist zwei Boxen geschenkt bekommen habe. Sondern ich erzähle es euch, weil ich es – dank der Fertigmischung, die in einer der Boxen enthalten waren, dann auch endlich geschafft habe ordentliche, weiche Müsliriegel aus dem Ofen zu holen, die nicht knochentrocken sind sondern herrlich soft, keinen Zucker enthalten, komplett aus Haferflocken und Samen bestehen und fantastisch schmecken. Und in 20 Minute fertig sind. Außerdem kein schlechtes Gewissen beim Naschen, ein super Snack für die Kinder auf die Hand und ein Hirn-Motivator wenn Nachmittags die Luft raus ist.

Die Backmischung (aus England) könnt ihr übrigens hier bei Foodist im Online Store bestellen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Habe ich schonmal erzählt, dass ich Blogger Events nicht mag, auf Einladungen mit einem freundlichen „Danke, aber Nein Danke, reagiere und bisher an einer Hand abzählen kann wieviele Einladungen ich angenommen habe? Weil ich euch von relevanten, schönen und passenden Themen erzählen will anstatt irgendeine fette Marke auf meinem Blog zu bewerben (sprach die Werberin – ups). Aber als die Einladung zur Eröffnungsparty von Dani und Kati von guter Kuchen kam, habe ich nicht lange gefackelt und zugesagt. Weil die beiden so nett eingeladen haben, weil es so nach einer Hamburger Perle klang, obwohl die beiden gar keine Hamburgerinnnen sind, weil es einfach etwas war, das ich euch weitererzählen wollte. Denn: guten Kuchen können wir alle gebrauchen, oder? Also, ihr Lieben – geht die beiden besuchen und bestellt die fantastischen Cake Pops, die ich tollerweise schon mehrfach probieren durfte und die auf unserem 2. Kindergeburtstag der absolute Oberknaller waren und alles selbst gebackene in den Schatten gestellt haben. Viel Spaß beim Cake Pop essen!

Dani, Kati – warum denn in aller Welt Cake Pops??? Ich dachte, dieser Trend sei schon vorbei… wobei wenn ich eure leckeren Kuchen anschaue (und esse!) dann hoffe ich, dass dieser Trend nie vorbeigeht!
Irgendwie kam das mit den Cake Pops für uns auch überraschend. Bei einer Recherche zu Ihrem Job als Journalistin ist Dani 2012 auf Cake Pops gestoßen. Ende des Jahres machte ihr Magazin pleite, sie hatte viel Zeit zum Backen und ausprobieren. Zusammen mit Papa Decker, Konditormeister aus Düsseldorf, tüfftelte sie Rezepturen aus, zusammen mit Kati wurde der Online-Shop gebaut und schwupps – stand das Business. Ganz unverhofft.

Lieblingsecken, auch kulinarische?
Dani wohnt mit ihrer kleinen Familie (Freund und Kind) in der Schanze, in dem Jubeltrubel ist sie auch nach ihrer hochaktiven Feier-Zeit hängengeblieben. Kati hat es auch in die Ecke verschlagen und liebt das entspannte leben in Eimsbüttel. An sich ruhig, aber wenn man will, Trubel und kleine Lädchen direkt um die Ecke.
Aber absoluter Lieblingsplatz ist ganz hamburg-klassisch: Der Hafen! Mit der Fähre bis Övelgönne, rüber zum Strandkiosk trutschern, Kakao trinken, Wellen hören.

Und euer Lieblingskuchen ist bestimmt der eigene – aber geht ihr auch mal fremd – also zum Kuchenessen…?
Ja, das machen wir auch sehr gerne. Wir lieben französische Kleinigkeiten z.B. das Café Eclair auf der Eimsbüttler Chaussee. Und beim Konditor Stenzel in der Schanze kann man sich Sonntags auch mal ein fettes Stück Sahnetorte gönnen!

Ihr habt so einen hübschen Laden, was kann man da alles machen ausser Kuchen essen und abholen?
Für uns ist unserer Backwerkstatt primär die Produktionsstätte unserer Cake Pops, die Backstube ist das Herz von guter kuchen, hier entstehen die kleinen Kunstwerke. Ansonsten zeigen wir auch anderen Leuten sehr gern, wie das mit dem Cake Pop machen funktioniert – bei unseren Backkursen lernt wirklich jeder, wie der Pop endlich am Stiel hält!

Euer Lieblings Cake Pop oder der Tollste, den ihr machen durftet?
Der Coolste, den Dani bisher gemacht hat ist bestimmt der Elvis-Pop. Ansonsten müssen wir eigentlich immer mitschmunzeln, wenn eine kleine Armee Krümelmonster vor uns steht, bei der jeder mit seinen Dulli-Augen in unterschiedliche Richtungen schaut.


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Und verratet ihr auch noch den Trick wie die Cake Pops so toll aussehen und nicht wie handgemacht?

Viel Geduld & Ausdauer, eine ruhige Hand – und nicht aufgeben, wenn die Schokolade mal nicht so will, wie man selbst. Richtiges temperieren ist das A & O, die Schokolade niemals zu heiß werden lassen und darauf achten, dass kein Wasser an die Kuvertüre kommt – sonst wird es eine zähe Angelegenheit. Bevor wir die Pops tauchen, wird der Stiel erst einmal in Kuvertüre gedippt, in den Pop gesteckt und das Ganze zum fest werden lassen in den Kühlschrank gestellt. Dann fällt der Pop auch nicht vom Stiel!

Danke ihr beiden für die tollen Tipps!

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Ja, ist denn schon Weihnachten? Nein, aber fast. Und deswegen zeige ich euch heute noch ein Rezept aus meinem e-Book „Family Kitchen – Der einfache Start in die Familienküche“, das ab nächsten Frühjahr zum Download gibt: Schokoladenpudding ohne Zucker. Eigentlich sogar ohne Schokolade. Und was ich feststellen muss? Dieser Schokopudding rettet mit manchmal den Einkauf.
Gerade bei dieser Jahreszeit drehen alle Kinder durch was das Thema „Schokolade“ angeht. Kein Wunder, seit Mitte Oktober greifen im Supermarkt aus jeder Ecke Weihnachtsmänner, Schneemänner (ich sage nur Olaf, die Mädelsmama unter euch wissen wahrscheinlich Bescheid…) und Sterne, Adventskalender und noch viel mehr Zeugs an, das ich jetzt schon wieder verdrängt habe. Jeder Einkauf im Supermarkt ist die pure Hölle – denn es endet immer mit Geschrei und „haben wollen“. Für keinen schön: weder für uns Eltern, nicht für die Kinder, nicht für die armen Menschen, die dort arbeiten und das Drama wahrscheinlich 20 Mal am Tag ansehen und auch erst recht kein Spaß für alle anderen Menschen im Supermarkt (lieber Single-Mann, der gestern so mitleidig den Vater der beiden Zwillingsmädchen samt genervter Ehefrau angesehen hat und der so schnell das Weite gesucht hat – natürlich nicht ohne die Augen zu verdrehen: Ja, Kinder haben ist trotzdem schön. Nur das Einkaufen zur Weihnachtszeit, das nervt. Aber hey – vielleicht schicke ich Dir ab sofort meine Einkaufsliste und Du bringst mir den Kram vorbei?).
Ehrlich? Ich finde es auch nicht schön immer „Nein“ sagen zu müssen: Nein Überraschungs-Ei, nein Adventskalender mit Olaf, nein Adventskalender mit Gummibären, nein Adventskalender mit Autos, nein toller Stern mit Mickey Mouse drauf, nein Glitzer-Gedöns mit irgendwas drin, nein Fruchtzwerge-Quetschi-Tüte (woher zum Teufel kennen die das?! Ich habe eine Ahnung… Opa?????), nein, nein, nein. Ich kann es selber nicht mehr hören und glaube inzwischen, dass unsere Töchter die oberspießigste Mutter E V E R haben.
Also? Was habe ich mir ausgedacht? Eine Belohnung – Zuhause. Funktioniert folgender Maßen und „nehmen wir nächstes Mal mit“ nicht funktioniert: 1. Kind bekommt Schrei-Anfall weil eines der oben erwähnten Dinge nicht in den Einkaufskorb dürfen. 2. Auf Augenhöhe des Kindes gehen, eine Hand auf den Rücken, die andere auf die Brust, ihm gaaaaaaanz tief in die Augen schauen und sagen: „Mäuschen/Schatz/Spatz/… ich verstehe Dich, ich möchte aber, dass wir jetzt weiter einkaufen gehen damit wir ganz schnell nach Hause kommen. Und wenn wir jetzt hier zügig durchkommen, dann verspreche ich Dir, dass wir Zuhause einen Schokopudding machen, ok?“ 3. Nicht, daß das Thema damit gegessen wäre. Natürlich hat das Kind den Schokopudding vergessen sobald es das nächste Ü-Ei/Glitzer-Gedöns/etc. gesehen hat, aber eine Erinnerung wirkt Wunder. 4. Konsequent den Einkauf durchziehen, nach Hause gehen und Schokopudding essen.

Klar, ihr fragt euch nach dem pädagogischen Ansatz. Schokopudding – ist das ihr Ernst? Bestechung mit Schokopudding? JA. Weil: Man muss Kindern auch Erfolge gönnen. 2. ist dieser Pudding nur halb so schlimm wie das Schoko-Gedöns im Supermarkt weil der keinen Zucker enthält und nicht einmal Schokolade (ausser Kakaopulver) enthält. Drittens habt ihr alle was ihr wollt: Die Kinder eine Überraschung und ihr das gute Gewissen, dass das Kind in dieser Weihnachtszeit nicht an einem Zuckerschock sterben wird. 4. Ihr werdet ihn genauso lieben wie eure Kinder.

Und nu? Ab in den nächsten Supermarkt? Viel Spaß beim Einkaufen!

P.S. Den Pudding könnt ihr natürlich nicht nur als Druckmittel einsetzen. Ich esse den tatsächlich auch zum Frühstück als Basis mit Granola, frischen Früchten, ein paar Samen und Nüsse drauf und mein Tag startet sehr gut. Oder wenn die Kinder krank sind und nichts mehr geht – das geht bestimmt und ihr könnt sicher sein, dass die Kinder gute Energie haben um gesund zu werden! …aber auch für Weihnachten eine tolle Dessert-Alternative, die nicht so schwer ist! Ein Alleskönner, eben!

Hier das Rezept für 4 kleine Schälchen:
30g Chiasamen
60g Datteln
10g Kakaopulver, ungesüßt
300ml Wasser

Alle Zutaten über Nacht in einem hohen Gefäß einweichen, am nächsten morgen pürieren, mit frischem Obst servieren.

Für ganz Eilige reichen für das Einweichen der Chiasamen auch 15-20 Minuten bis die Samen aufgequollen sind. Zieht der Pudding aber über Nacht, wird der Geschmack einfach deutlich intensiver.

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