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Archiv für den Monat Dezember 2015

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Wie, an diesem Sonntag ist der 4. Advent? Vier von vier, richtig? Wo waren denn die letzten drei? Haben wir die in diesem Jahr übersprungen? Sind die ausgefallen? Wegrationalisiert? Wenn ihr mich fragt: ich weiß, dass ich so gut wie jeden Adventssonntag auf irgendeiner Couch saß und Kekse, Stollen, etc. gefuttert habe, aber dass übermorgen der letzte Adventssonntag ist, das ging mir jetzt dann doch irgendwie zu schnell. Und es kommt noch dicker: in der Folge heisst es ja auch, dass Weihnachten dann ja auch nicht mehr weit weg ist… . Und? habt ihr schon alle Geschenke zusammen? Oder hirnt ihr noch was ihr eurem Freund/Mann/Freundin/Mama/Papa/Oma schenken könnten? Zufällig hätte ich da einen sensationellen Tipp für euch. Ich hab das nämlich auch schon verschenkt. Allerdings zum Geburtstag. Und der war im Sommer. Und eigentlich ist jetzt die viel perfektere Zeitpunkt dafür. Denn zum Glück sind wir weit genug von der Sommerpause von Jö Makrönchen entfernt. Die machen nämlich nicht nur Top Macaron, äh – ‚tschuldigung – Makrönchen sondern haben obendrauf noch die pfiffige Idee gehabt daraus ein Abo zu machen. Gibt es in drei Varianten: drei, sechs oder neun Monate – Makrönchen am laufenden Band, quasi. Aus Erfahrung kann ich euch sagen: die schmecken genau so frisch wie angekündigt. Kaum bekommt man die Versandbestätigung per Mail, klingelt einen Tag später auch schon der Postbote mit dem luftig-leichten Paket in der Hand. Und auch wenn es mal einem Tag beim Nachbarn (der zum Glück nicht weiß was drin ist!) oder auf der Post liegt, macht das nichts. Also – worauf wartet ihr noch? Alle Bestellungen, die bis heute, also den 18.12., getätigt werden, sind am Heiligen Abend garantiert unter’m Baum. Vorausgesetzt, ihr habt die Dinger nicht alle vorher aufgefuttert. Aber so eine leere Schachtel ist ja auch ein 1A Gutschein, nicht wahr?

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten! Macht es euch schön und genießt die Zeit mit euren Lieben. Esst fleissig Kekse, Kuchen, Stollen, Gans und den ganzen leckeren Kram – Bikini ist erst 2016 wieder (Ich kann’s nicht oft genug sagen).

Happy Wiehnacht!
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Um es mal vorab zu sagen: ich mag eigentlich keine Blogger Events. In den letzten Jahren habe ich viele Einladungen zu solchen Events erhalten. Immer um irgendein Produkt vorzustellen, dass wiederum hier vorgestellt werden soll. Und bisher habe ich bei sowas nicht mitgemacht. Weil mich die Produkte nicht überzeugen, weil sie nicht in meiner Küche zu finden sind und ich mich nicht mit ihnen identifizieren kann. Dazu kommt, dass mir meine Zeit zu kostbar ist, vor allem seitdem ich Kinder habe, um mich auf irgendwelchen Events herumzudrücken. Das habe ich beruflich viel Jahre lang gemacht: höher, schneller, weiter. Das brauche ich heute nicht mehr. Und alles mitnehmen sowieso nicht mehr.
Aber die besonders schönen Sachen, die möchte ich gerne mitnehmen. Weil ich mehr wissen will über die Produkte. Weil ich mehr über die Menschen dahinter erfahren will. Es geht nicht um die Freigetränke oder die Goodie Bag sondern um Produkte, die es für mich Wert sind, unterstützt zu werden. Weil dahinter wirklich Gutes steht.
Und so habe ich mich gefreut als ich am Samstagmorgen für eineinhalb Stunden mit einer Handvoll Bloggern bei Farmer’s Snack in den Collonaden stand und Cynthia Barcomi, die Back Queen schlechthin, hinterm Küchentresen stand und uns freundlich begrüßte. Ich hatte im Sommer mal ein Kuchenrezept von Cynthia ausprobiert und war mehr als begeistert. Den Kuchen gab es bei uns seitdem in, gefühlt, fünfzehn verschiedenen Varianten mit verschiedenen Obst- und/oder Mehlsorten und er war jedes Mal der Knaller. Homemade Cake anstatt irgendwelcher Fertigsachen. Und auch Cynthia selbst ist irgendwie homemade: freundlich, lustig, liebenswürdig und authentisch. Als sie von Farmer’s Snack gefragt wurde ob sie Rezepte mit deren Produkte entwickeln würde, hat sie gleich „Ja“ gesagt – weil sie ohnehin schon mit den Produkten arbeitet. Und ehrlich? Ich würde – nachdem ich weiß was es für Arbeit und Aufwand bedeutet eine einzelne Cashewnuss zu gewinnen – keine anderen Produkte mehr kaufen. Nicht nur weil ich jetzt den Unterschied schmecke sondern vor allem weil bei Farmer’s Snack nicht vorgegeben wird wieviele Tonnen im Jahr produziert werden. Da läuft es eher andersherum. Und es wird gefragt wieviel Nüsse der Familienbetrieb, in beispielsweise Afrika, schafft. Und danach wird verkauft. Klingt für mich gesünder als höher, schneller, weiter.

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So, genug Moralstunde, kommen wir zum leckeren Teil. Cynthia hat eine Reihe von Rezepten für Farmer’s Snack entwickelt. Eine Auflistung findet ihr hier. Vorgestellt hat sie den veganen Festtags-Drink aus Cashewsmilch, ein Pflaumen-Schoko-Cupcake, der mich sehr an die Marmelade meiner Schwiegermutter erinnerte (Rezept hier) sowie ein gerösteter Frucht-Nuss-Mix.
Alles drei war der Oberknaller, war ja klar. Besonders angetan haben es mir aber der Drink und die Nüsse. Perfekt für Weihnachten – als Aperitiv zum Festdinner oder auch zur Christmas Party mit Freunden. Oder auch als Mitbringsel? Klar, aber vori´sicht
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Habt ihr Lust bekommen die Rezepte nachzumachen? Die Rezepte funktionieren natürlich auch mit allen anderen Nüssen – und sind bestimmt trotzdem der Kracher. Mir geht es da allerdings wie Cynthia Barcomi – ich hatte die Produkte sowieso in meinem Vorrat und kann diese nur empfehlen.

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P.S. Eine Googie Bag gab es am Ende natürlich trotzdem. Aber ich wäre auch ohne gekommen und danke Cynthia, ihrem Team und Farmer’s Snack für die spannenden und leckeren 90 Minuten.
Dieser Post entstand innerhalb einer Kooperation, Inhalt und Meinung sind jedoch unverfälscht und frei formuliert.

Gesalzene Schokoladen Pralinen
Die Antwort ist relativ klar. Und vielfältig: verstecken (birgt dad Risiko, dass ihr sie selbst nicht mehr findet… ausserdem müssen die kleinen Pralinen in den Kühlschrank und da ein Versteck finden…?). Variante zwei: kurz vor knapp machen. Also ungefähr 2 Stunden bevor sie verschenkt werden (die müssen nämlich 2 Stunden im Kühlschrank ausharren, sonst wird das nichts.) Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber 2 Stunden vor Heilig Abend/Bescherung etc. stehe ich entweder im Bad oder in Küche um das Essen vorzubereiten. Keine Zeit also für Pralinen, obwohl die einfach und schnell gemacht sind. Variante 3: dem Mann sagen, dass ihr da in keinem Fall ‚randürft, an die Pralinen. Gefahr: Der Kerl ist sie selbst alle auf.
Herrje – dann müssen wir eben so viele machen, dass man die nicht mal eben so einfach wegfuttern kann. Geht auch, sind nämlich schnell gemacht, sehen super aus und sind auch was für eure gluten- und lactoseintoleranten Freunde, die sich ausserdem vegan und am liebsten von Superfoods ernähren. Und wenn schon alle keine Lust mehr auf Kekse haben: die gehen immer. Ausserdem habe ich von einer sehr klugen 3jährigen mal gehört „ein Essen ist kein Essen ohne ein Dessert“. Recht hat sie, auch wenn das Luder was anderes im Sinn hatte als die Gesund-Variante dieser Pralinen.
Aber ich kann sie schon verstehen. Nach einem Essen, egal ob deftig oder leicht, brauche ich meistens etwas Süßes. Aber nicht irgendwas, sondern am liebsten etwas Kleines, voller Schokolade, gerne dunkel. Und was soll ich sagen… die sind perfekt dafür. So als kleinen Abschluss zu einem tollem Essen. Hab ich ab sofort immer im Kühlschrank, wenn ich nicht gerade bei Gleem, meiner neuen Leidenschaft, geordert habe. Stell‘ ich Weihnachten auf den Tisch, nach dem Dessert zum Kaffee. Und servier ich ab sofort allen Gästen zum Kaffee oder Tee. Oder nur ma so. Oder ich verschenk sie. Aber dann muss ich nochmal in die Küche.

Hier das Rezept für ca. 36 Pralinen:
1 EL gepulte Pistazien
1,5 EL Kürbiskerne
1,5 EL Kokosraspel
50g rohes Kakaopulver
100g Kokosöl
40g ganze, ungeschälte Haselnusskerne
100g dunkler Agavendicksaft
50g Aprikosen (getrocknet)
¼ TL  Meersalz
Mark von 1 Vanilleschote)

Für die Streusel Kürbiskerne und Pistazien mit einem Messer oder im Blitzhacker mittelfein hacken. Beides in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Aus der Pfanne nehmen, mit den Kokosraspeln mischen und Beiseite stellen.
Für die Schokomischung Kakaopulver, Kokosöl, Haselnüsse, Agavendicksaft, Aprikosen, Salz und Vanille-Paste oder Vanillemark in einem Blitzhacker etwa 4–5 Minuten fein zerkleinern, bis ein sehr feines Püree entstanden ist. Es ist wichtig, dass die Mischung lange püriert wird, damit sich alle Zutaten richtig gut verbinden und eine homogene Schokoladenmasse entsteht. Eine kleine quadratische Back- oder Auflaufform (etwa 15 cm Seitenlänge) leicht anfeuchten und den Formrand und -boden mit Frischhaltefolie auskleiden. Die Hälfte der Streusel auf den Boden in die Form streuen. Die Schokomischung daraufgeben und glatt verstreichen. Die restlichen Streusel darauf verteilen und nur leicht andrücken. Die Form abgedeckt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die feste Schokoplatte mithilfe der Frischhaltefolie aus der Form auf ein Küchenbrett heben. Die Folie entfernen und dabei möglichst nicht stürzen, sonst geht die schöne Oberseite kaputt. Die Schokoplatte in kleine Schokoquadrate von etwa 2,5 cm Seitenlänge schneiden. Immer kühl lagern, sonst schmilzt das Konfekt oder wird schnell weich.

Das Rezept habe ich in irgendeinem Kekse-Supplement der Brigitte gefunden, habe es aber leicht abgewandelt.

Seid ihr auch so in Weihnachtsstimmung? Dieses Jahr kommt das besonders früh – geht euch das auch so? Die Deko hing schon lange vor’m ersten Advent, die erste Dose Kekse war schon alle, da war der Adventskranz noch nicht mal gekauft und ich habe tatsächlich schon ALLE Geschenke zusammen und kann ganz entspannt die Vor-Weihnachtszeit geniessen. Hatte ich schon erwähnt, dass ich bereits die zweite Fuhre Stollen gebacken habe und der erste Stollen schon eine Woche vor dem 1. Advent alle war? Soviel zur Weihnachtsstimmung, Wenn das so weitergeht, muss ich entweder ganz dringend wieder schwanger werden oder dreimal die Woche im die Alster rennen um Heiligabend noch in das angedachte Kleid zu passen (Ja, auch DAS Outfit steht schon, schlimm ist das.)
Meine Festtags-Stimmung kam so endgültig am Tag vor unserem Friendsgiving, das wir in diesem Jahr das erste Mal gefeiert haben. Für alle, die das verpasst haben und sich jetzt fragen „Friends-WAS?“, können hier nachlesen. Und bei der ganzen Vorbereiterei und einer 1A-Playlist kann man ja schonmal in Feierlaune kommen. Und so war das dann auch. Feiern ab Mittags bis in den späten Abend. Und so wahnsinnig schön war das. Ein Super-Festessen mit super Leuten und super Kindern, die mitgefeiert haben. Machen wir nächstes Jahr wieder.

Umso mehr freue ich mich auf Weihnachten. Und wo wir doch schonmal so viel Neues ausprobiert haben in diesem Jahr, hören wir damit an Weihnachten nicht auf und ich freue mich auf diese 10 tollen Rezepte, mit denen ich mir jetzt die Weihnachtszeit versüße. Macht ihr mit? Oder macht ihr ganz traditionell?

Macht euch eine schöne Weihnachtszeit, einen tollen zweiten Advent und feiert bis die Hütte wackelt

1. Das erste Rezept im Dezember kommt von der amerikanische Seite real simple. Und dieser Pfannenkuchen ist es auch. Wie der Name schon sagt, kommt der Kuchen aus der Pfanne, wird mehr oder weniger auch da zusammengemischt und macht, wenn er fertig gebacken ist, wirklich was her. Sieht aber nichr nur mega aus, schmeckt auch so. Ich spreche aus Erfahrung, ähem.
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2. Großartiges Mittagsgericht für meine Mädels und mich, weil: Süßkartoffel lieben wir alle, Reis sowieso und Grünkohl schummel ich ihnen heimlich unter. Nicht, dass die beiden kein Gemüse mögen, aber so Blattgedöns finden sie irgendwie (noch) komisch. Also wird der noch feiner gehackt als im Rezept und untergemischt. Ist ne 1A-Vitaminbombe – damit kommen wir gut durch den Winter! Das Rezept dazu hier.

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3. Den Rosenkohl muss ich wohl alleine essen… Blattgedöns ist das Stichwort. Essen die Erwachsenen in dieser Familie aber zu gerne, kommt viel zu selten auf den Tisch, also koche ich ausnahmsweise mal etwas für uns als Extra, nämlich diese mit Balsamico-Essig gerösteten Rosenkohlschätze. Das Rezept gibt es bei Averie Cooks.
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4. Nach soviel Gemüse und gesundem Zeug gibt es zum Nachtisch diese Schokolade. Sieht fies aus, oder? Aber die ist bestimmt so lecker! Und ich werde genau so viel Topping obendrauf schmeissen, dass die Schoki den Tassenrand herunterläuft. Leute, das wird ein Fest! Das Rezept kommt, wie passend, vom wunderbaren Blog how sweet it is.
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5. Cake, anyone? Ich wette ja, denn bei dem kann man bestimmt nicht wiederstehen… vielleicht zur Schokolade ein Stückchen Kuchen? Schoki und Orange passt ja hervorragend zusammen! Dummerweise ist das Rezept auf Italienisch. Also – wer kann’s übersetzen oder hat jemand ein Rezept für so einen Kracher-Kuchen?

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6. Noch so ein tolles Mittagsgericht: Gnochi mit Pilzen, Rucola und Walnuss Pesto. Mal wieder hat es mir Lindsay vom Blog Pinch of Yum angetan mit diesem schnellen Gericht. Gnoccis natürlich selbt gemacht – das geht schneller als ihr denkt und sind tausend mal leckerer als die gekaufte Version. Für alle Muttis: 4fache Portion machen und einfrieren!
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7. Pasta, Basta. Aber nicht was ihr denkt. Nein, es sind Süßkartoffel-Spaghetti. Wieder von Pinch of Yum, mit Spinat und einer Cashewsauce. Ich geh dann mal einkaufen und stell schon mal die Flasche Rotwein raus…
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9. Seid ihr am Wochenende zu einem Adventskaffee oder einem Christmas Dinner eingeladen? Dann sind diese Nüsse vielleicht das ideale Mitbringsel. Seid ihr nicht? Dann freut euch doppelt, denn es bleiben mehr von diesen gerösteten Nüssen für euch übrig. ich habe seit Jahren mein eigenes Rezept, das jedes Jahr wieder hervorgeholt wird (ist es eigentlich ein Nogo wenn man sich als Foodblogger keine Rezepte merken kann?), aber in diesem Jahr probiere ich mal was diese Spiced Nuts aus und fasse es nicht, dass ich mal ein Rezept von Gwyneth Paltrow vorstellen würde. Goop Goop!
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9. Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Deswegen hier nun der Jahresabschluss mit diesen beiden Mega-Knaller-Knüller-Kracher-Super-Rezepten. An dieser Stelle der Vermerk, dass alls Kalorienfürchter bitte JETZT aufhören zu lesen. Ladies, es wird fies. Jungs, es wird himmlisch: Toasted Marshmallow Milkshake. Ja, das ist auch Eis drin. Kommt ja jetzt auch nicht mehr drauf an. Ist auch piepegal, schmeckt bestimmt wahnsinnig. Auf die Figur achten können wir 2016 wieder. Findet Chris von Shared Appetite auch und deswegen gibt es das Rezept auch da zum Nachmachen.
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10. Und dazu/davor/danach? Natürlich ein Stückchen Kuchen. Ich gebe Alles für Baumkuchen. Und noch viel mehr wenn der mit Schokolade überzogen ist. Mein persönliches Jahreshighlight ist dieser Baumkuchen von Jamie Oliver. Den werde ich für einen der Feiertage backen wenn man Stollen, Kekse und alle anderen Süßigkeiten nicht mehr sehen kann. Dann geht immer noch dieser Baumkuchen. ich freue mich jetzt schon wie ein kleines Kind auf den Weihnachtsmann. Ob der wohl auch Baumkuchen mag?
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Kurzer Trommelwirbel, denn hier kommt die erste Werbung. Eigentlich wollte ich auf meinem Blog nie Werbung machen für irgendwas, denn damit beschäftige ich mich, wenn ich nicht gerade in Elternzeit bin, den ganzen Tag. Aber als mich letztens Kölln anschrieb und mich fragten ob ich nicht Lust hätte ein paar Rezepte für sie zu entwickeln, da bekam ich Lust. Lust auf Neues, auf meine eigenen Rezepte, neue Gesichter, neuen Input. Und da ich sowieso jeden Morgen die Kölln-Haferflocken-packung herauskrame um den Mädels und mir ein Porridge zu machen, warf ich meine Bedenken über Bord. Denn diese Marke findet bei uns eh statt. Außderdem wollte ich mich schon seit Ewigkeiten an Flapjacks heranwagen. Also sagte ich ja zu dieser Kooperation und freute mich wie ein kleines Kind als hier ein Riesenpaket mit Haferflocken, Müsli, Porridge, usw. ankam. Und ich habe (fast) alles ausprobiert. Das Porridge (das für mich so nicht passt, ich nehme lieber weiterhin die kernigen Flocken und koche morgens unser Eigenes), die Haferflocken, sowohl die kernige als auch die zarte Variante und die Hafermilch.

Herausgekommen sind herrlich crunchige Flapjacks und eine neu interpretierte Matcha Latte. Und beides zusammen schmeckt so lecker, dass es in diesem Jahr die heisse Schokolade und die Weihnachtskekse etwas schwer haben…
Ihr habt noch keine Weihnachtskekse gebacken oder wollte mal etwas Neues ausprobieren? Jack the Flap, der alte Gauner, will einem weiß machen, dass er mit seinen Haferflocken eigentlich ganz gesund ist – dabei hat er es ganz schön in sich. Aber was soll’s – es ist ja Weihnachten! Also wann, wenn nicht jetzt? Viel Spaß beim Nachbacken und grüßt Jack the Flap von mir!

Für ein Blech Flapjacks:
225g brauner Zucker
225 Butter
2 EL Ahornsirup
300g Kölln’s kernige Haferflocken
1 Handvoll Rosinen
1/4 TL Muskat
1/2 TL Zimt
1 Kardamomkapsel, gemahlen

Den Ofen auf 140 Grad vorheizen. Den Zucker mit der Butter und dem Sirup im Topf schmelzen lassen, dann die Haferflocken unterheben, die Rosinen und die Gewürze unterrühren. Die Masse auf einem Blech verteilen, sodass eine Höhe von ca. 2cm entsteht, für 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Auskühlen lassen, dann in Riegel schneiden. Je nachdem wie sauber ihr gearbeitet habt, bröckelt der Rand etwas ab und ihr habt ein bisschen Krümelkram über. Schmeisst den nicht weg! Der passt hervorragend morgens in’s Müsli oder zu Vanilleeis (Stichwort Weihnachtsessen).

Für die Matcha-Hafer-Latte:
1 Becher Kölln’s Hafermilch (mit oder ohne Mandel ist egal)
1 TL Matcha Tee
70ml heisses Wasser
4 große Marshmallows

Wasser aufsetzen, Matcha-Pulver in den Becher geben, mit kochendem Wasser übergießen, gut verrühren, da das Pulver sich sonst nicht auflöst. Die Milch erhitzen, nicht kochen, auf den Tee gießen. Marshmallows klein schneiden, auf die Latte geben, Keks dazu, fertig!

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Firma Kölln entstanden. Meine Meinung bleibt jedoch unverfälscht und frei formuliert. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Firma Kölln für diese tolle Kooperation!